Netzwerk Ökolandbau Schleswig-Holstein

 
 
 

Das Netzwerk Ökolandbau SH bietet am 25.02. eine Fortbildung zum Erwerb eines Pflanzenschutz-Sachkundenachweises an. Schwerpunktthemen werden sein: "Schädlinge im Feldgemüse und deren Regulierungsmöglichkeiten im ökologischen Anbau – vertiefend am Beispiel Kohl und Möhren"

Die Veranstaltung wird von der Landwirtschaftskammer als Fortbildungsveranstaltung in SH gemäß §7 Pflanzenschutz -Sachkundeverordnung anerkannt.

Weitere Informationen finden Sie in den Downloads hier.

Anmeldung bitte bis zum 21.2.20 unter info@oekolandbau-sh.net oder mit dem Anmeldeformular.

 

Die BIOFACH, die größte internationale Fachmesse für Bio-Lebensmittel findet vom 12.-15.02. in Nürnberg in Kombination mit der VIVANESS – der internationalen Fachmesse für Naturkosmetik statt. 
Wer sich über die neusten Trends informieren oder Produkte international handeln möchte, kann hier wichtige Kontakte knüpfen. Es ist zudem sehr motivierend zu erleben, wie sich Menschen auf der ganzen Welt für den Ökolandbau engagieren. 
Ein sehr breites Konferenz- und Eventprogramm begleitet die Messen. 
Eine Bio-Job-Börse kann von Aussteller*innen und Arbeitssuchenden kostenlos genutzt werden.  
Am Donnerstagabend finden traditionell an vielen Ständen Partys für Kooperationspartner*innen statt, die aber für alle zugänglich sind.

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STADTLANDIBO 2020: Mehr Bio, mehr Region, mehr Zukunft – kein Öko-Landbau ohne landwirtschaftliche Flächen

Jahr für Jahr geht in Deutschland landwirtschaftliche Fläche verloren. Wenn die Umstellungsziele im Öko-Landbau (Deutschland 20%, Bayern 30% bis 2030) erreicht werden sollen, braucht es in beachtlichem Umfang zusätzliche, ökologisch hochwertige Fläche. Diese konkurriert aktuell mit Energiepflanzenanbau, Ausgleichs- oder Siedlungsfläche. Was plant die Bundes- und Landespolitik, um landwirtschaftliche Fläche zu erhalten und den Flächenanteil für eine regionale (Öko-)Produktion zu steigern? Welche Konsequenzen und Herausforderungen ergeben sich für Städte, Gemeinden und Landkreise? 
Diese und weitere spannende Fragen greift der zweitägige Kongress STADTLANDBIO 2020 auf. Er findet parallel zur BIOFACH am 13. und 14. Februar 2020 statt und versammelt Vertreter aus Kommunen, die sich für mehr Bio engagieren, darunter Repräsentanten des europäischen „Organic Cities Network“. 
Das Programm und weitere Informationen erhalten Sie hier.
Am ersten Tag nimmt auch Dr. Dorit Kuhnt, Staatssekretärin im Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein an der Podiumsdiskussion teil.

 

Auch in diesem Jahr findet in Berlin die internationale Grüne Woche statt. Das Bundesland Schleswig-Holstein ist in die Halle 5.2A umgezogen.

Leider gibt es in diesem Jahr keine "Bio-Halle", aber die Bio-Stände ziehen sich wie ein grünes Band durch alle Hallen. Weitere Infos finden Sie hier

Hervorzuheben ist der Bio-Empfang des BÖLW am 17.1. zu dem 700 Gäste erwartet werden. Hier haben Sie die Möglichkeit mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik, Verbänden und Ministerien ins Gespräch zu kommen. Hier können Sie sich anmelden.

Des Weiteren findet am 23.1. zum 20. Mal der Tag des ökologischen Landbaus statt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Innovation – Vielfalt – Tradition: Wie Land- und Lebensmittelwirtschaft mit Bio zukunftsfähig werden", steht.
Ebenfalls zum 20. Mal werden 3 innovative Bio-Betriebe als Sieger des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ausgezeichnet.

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Spannende Jobs, eine optimale Vernetzung und erstklassige Übernahmechancen – das bietet das Traineeprogramm Ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft. Ab sofort können sich Hochschulabsolventinnen und -absolventen und Interessierte mit vergleichbarem Abschluss für die insgesamt 25 Traineeplätze bewerben. 
Aus Schleswig-Holstein nimmt das Gut Wulksfelde an diesem Programm teil und bietet ein Trainee im Bereich Finanz- und Rechnungswesen/Controlling an.

Die Bewerbung ist ausschließlich über die Jobbörse des Programms möglich.

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Praxisnah das Klima schützen

Auf dem Feld, in der Küche und als Abfall – Essen produziert klimaschädliche Treibhausgasemissionen und trägt damit zu einer globalen Veränderung des Klimas bei. Mit der wachsenden Bedeutung der Außer-Haus-Verpflegung wird auch der Klimaschutz in Großküchen immer wichtiger. Und dort gibt es großes Potenzial: Schulküchen könnten bis zu 42 Prozent ihrer Emissionen an Treibhausgasen einsparen. Zu diesem Ergebnis kommt das Projekt "KEEKS – Klima und energieeffiziente Küchen in Schulen" unter Leitung des Berliner Instituts für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT). An 22 Schulküchen aus dem Kölner Raum wurde untersucht, in welchen Bereichen wie viel Treibhausgasemissionen entstehen und wie diese verringert werden können.

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Auf der Bundesdelegiertenversammlung im November wurde die erste umfassende Biodiversitäts-Richtlinie eines deutschen Bioanbauverbandes ohne Gegenstimmen verabschiedet. Das Ziel der Bioland-Biodiversitäts-Richtlinie ist es, einen Mindeststandard für Leistungen zum Erhalt der Biodiversität zu setzen, der über das hinausgeht, was die Betriebe durch ihre organisch-biologische Wirtschaftsweise bereits leisten. Bei der Umsetzung geht Bioland neue Wege: Statt auf Ge- und Verboten wird die neue Richtlinie auf einem Punktesystem beruhen. Jeder Betrieb sammelt mit Maßnahmen aus den Katalogen für Acker, Grünland, Weinbauflächen usw. individuell Punkte. So wird verschiedenen Betriebssystemen, Landschaften und Fördersituationen größtmögliche Rechnung getragen.

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Mit dem Lehrgang „Green Care“ bietet die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Bäuerinnen und Bauern eine Qualifikation für anerkannte Angebote zur Unterstützung im Alltag für Menschen mit Pflegebedarf. 
Damit sollen die Betreuungsmöglichkeiten auf landwirtschaftlichen Betrieben weiter ausgebaut werden. Das kommt den betroffenen Personengruppen zugute. Gleichzeitig können sich Landwirtsfamilien ein weiteres Betriebsstandbein aufbauen. 
Der Lehrgang erstreckt sich über zwölf Schulungstage in fünf Blöcken. 
Er beginnt am 27. Januar, die Zertifikatsübergabe findet Mitte September statt. Neben theoretischen Inhalten, steht ein mehrtägiger Aufenthalt auf dem Hof von Andrea Göhring in Baden-Württemberg an. Hier geht es speziell um die „Tiergestützte Intervention“. 
Inhaltlich umfasst das Programm unter anderem die fachgerechte Kommunikation mit der Zielgruppe, das Entwickeln von individuellen Angeboten sowie rechtliche Grundlagen und Fördermöglichkeiten. 
Die Lehrgangsgebühr beträgt 780 Euro
Weitere Informationen erhalten sie bei Heiderose Schiller hschiller@lksh.de oder marianielsen@gmx.de oder hier

 

Die Gerd-Godt Grell Stiftung fördert seit dem Jahr 2017 Kurzfilme über regionale Betriebe, Erzeuger*innen und Naturkostfachhändler*innen in Norddeutschland. 
Die Filme ermöglichen einen sehr anschaulichen Einblick in die Vielfalt der Ideen, Produkte und das Engagement der Bio-Akteure im Norden.
Hier finden Sie die Filme.

 

 

Tarik Rose, Spitzenkoch und "Schnacker" von der Elbe, geht auf kulinarische Entdeckungstour quer durch Norddeutschland. Er trifft regionale Züchter, Bauern und Fischer, die sich mit viel Herzblut der Produktion gesunder Lebensmittel verschrieben haben und bekommt Einblicke in die Arbeit vor Ort. Tarik Rose packt mit an und natürlich schwingt er den Kochlöffel.

Den Film des NDR finden Sie hier

 
 
 
 

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