Netzwerk Ökolandbau Schleswig-Holstein

 
 
 

Mein Name ist Lisa Bern-Siefert und ich bin die neue Mitarbeiterin beim Netzwerk Ökolandbau Schleswig-Holstein.

Nach einer pädagogischen Ausbildung und meinem landwirtschaftlichen Studium habe ich bereits Erfahrungen in der sozialtherapeutischen Landwirtschaft gesammelt und war zuletzt in einer Umweltberatungsstelle tätig. Beim Netzwerk bin ich hauptsächlich für die Erarbeitung einer vertiefenden Ökolandbau-Broschüre und für die Stärkung der Präsenz des Ökolandbaus auf der Norla zuständig. Außerdem werde ich weitere Leitbetriebe akquirieren.

Herzlich Willkommen, liebe Lisa! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

 

Orientierungsseminar ökologischer Gemüsebau am 3.7. in Dithmarschen

Die Umstellung auf ökologischen Landbau ist für viele Betriebsleiter*innen eine Möglichkeit die Zukunft ihres Betriebes nachhaltig zu sichern. Eine Gesamtbetriebsumstellung ist jedoch ein tiefgreifender Schritt, der gut überlegt sein sollte. Im Orientierungsseminar werden wichtige Grundlagen des ökologischen Gemüsebaus dargestellt und anhand von Erfahrungsberichten und Betriebsbesuchen vertieft. Teilnehmer*innen lernen, welche Veränderungen und betrieblichen Voraussetzungen notwendig sind, um auf eine ökologische Landwirtschaft umzustellen.    Zur Anmeldung geht es hier

Rundum nachhaltig: Lebensmittelabfälle einsparen und so Potenziale für den Bio-Einkauf nutzen am 3.7. bei Pädiko e.V. in Kiel
Workshop für Verpflegungsverantwortliche, Profiköche und Hauswirtschaftskräfte

Mehr Informationen finden Sie hier

Weitere interessante Termine finden Sie im Anschluss an den Newsletter

 

Der Einladung zur Mitmach-Tagung "Bio-Marktfruchtbau im Land zwischen den Meeren" in Neumünster folgten am 22.06. gut 50 Interessierte aus Landwirtschaft, Beratung und Vermarktung. Bei der Veranstaltung von "Bio 2030 Zukunftsdialoge" mit Gustav Alvermann und Conrad Thimm ging es um die Frage, unter welchen Voraussetzungen der ökologische Landbau eine Alternative für konventionelle Marktfruchtbetriebe in Schleswig-Holstein bieten kann.

Nach einer interaktiven Einführung durch die beiden Initiatoren präsentierten "Praktiker" im Plenum kurz verschiedenen Themen, die von guter Stickstoffversorgung der Getreidekulturen über eine erfolgreiche Beikrautregulierung bis zu Möglichkeiten alternativer Kulturen wie Körnermais oder Zuckerrüben reichten. Im Anschluss wurde mit den Referenten in parallelen Arbeitskreisen teilweise sehr eifrig diskutiert und die Ergebnisse im Plenum vorgestellt.

Am Nachmittag lag der Themenschwerpunkt auf der Vermarktung. Die Referenten stellten verschiedene Handelsbetriebe und Vermarktungsgesellschaften vor. Im Anschluss gab es erneut anregende Diskussionen z.B. zu zukunftsorientierten Vermarktungsstrategien.

Dieser informative und anregende Austausch gab viele gute Impulse, die die Teilnehmer*innen mit nach Hause nahmen.

Die Präsentationen finden Sie als Downloads hier

 

Auf einer Betriebsführung für die Landwirtschaftsschule Rendsburg zeigten Dieter und Tobias Greve neben der Haltung ihrer Legehennen auch einen Kartoffelsortenversuch mit insgesamt 25 verschiedenen neuen, bewährten und auch sehr alten Sorten aus dem Aus- und Inland. 

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Immer mehr Biostädte und Bioregionen sprießen in Deutschland aus dem Boden. Mittlerweile gibt es 17 ausgewiesene Biostädte, sowie 15 Öko-Modellregionen in Bayern und Hessen. Alle Projekte haben sich einer Ausweitung des Konsums von regional erzeugten Biolebensmitteln verschrieben. Neben mehr "Bio" in Kitas, Schulen und öffentlichen Einrichtungen, gilt es auch, Landwirtschaft und Handel zusammenzubringen.

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Die LC Landwirtschafts-Consulting GmbH hat von NATURLAND e.V. die Zulassung für deren Verbandskontrollen erhalten. Sie kann mit ihren NATURLAND zugelassenen Auditoren ab sofort neben den Kontrollen für das amtliche Biosiegel nunmehr auch Verbandskontrollen für NATURLAND anbieten - wie schon für Bioland, Demeter und Biopark. 

 

Eosta wurde erneut für das "Natürliche Labeling" ausgezeichnet. Durch die innovative Laser-Etikettierung von Bio-Obst und -Gemüse konnten seit 2016 über sechs Millionen Kunststoffverpackungen eingespart werden.

Zu kaufen gibt es das gelabelte Bio-Obst und -Gemüse in Deutschland unter anderem bei REWE, Netto und EDEKA.

Den ganzen Artikel finden Sie hier

 
 
 
 

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