Netzwerk Ökolandbau Schleswig-Holstein

 
 
 

Der Förderpreis der BioMessen

Mit dem Förderpreis ›Mehr Bio für morgen‹ unterstützen die BioMessen Unternehmen, Initiativen, Vereine, Institutionen, Einzelpersonen oder Projekte, die sich aktiv für mehr Bio/ökologischen Landbau engagieren. Der Förderpreis ›Mehr Bio für morgen‹ wird einmal jährlich auf einer der vier BioMessen an ein bis zwei Preisträger verliehen. Eine Jury aus Bio-Experten wählt die Preisträger unter den eingereichten Bewerbungen aus. Der Förderpreis der BioMessen zeichnet Unternehmungen und Projekte aus, die über die unmittelbare Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung ökologischer Produkte hinausgehen. Potenzielle Preisträger setzen Impulse für die Weiterentwicklung der Bio-Branche/des ökologischen Landbaus/nachhaltigen Lebensstils (Ernährung, Umwelt – immer mit Verbindung zu Bio) insgesamt. Sie fokussieren dabei Kernwerte der Bio-Branche wie Nachhaltigkeit, Fairness, Innovation etc. Es können sich sowohl bereits umgesetzte als auch geplante Unternehmungen/Projekte bewerben.

Bewerbung für 2018: 31. Mai 2018

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten diese im Regelfall in Form von Sachleistungen (Messeauftritt, Werbeunterstützung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit etc.). Die BioMessen entscheiden nach dem von der Jury ermittelten Bedarf der Preisträger, in welcher Form das Preisgeld zur Verfügung gestellt wird. Bewerbungen erfolgen ausschließlich schriftlich (E-Mail oder per Post) in Form des komplett ausgefüllten Bewerbungsbogens, ergänzt durch Zusatzmaterial.

 

Anfang 2018 hat die Biostadt Bremen einen klaren Kurs bei der Einführung von Biolebensmitteln in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung vorgegeben. Neben 100 Prozent Biokost in städtischen Schulen und Kitas sollen auch die Krankenhäuser mehr Bioprodukte in den Speiseplan integrieren. Allerdings hat sich die Biostadt Bremen bei den Kliniken mit 20 Prozent Bio zunächst eine niedrigere Quote vorgenommen. Denn in diesem Bereich gibt es noch große Vorbehalte, ob eine konsequente Umstellung auf biologische Lebensmittel auch wirtschaftlich machbar ist.

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

 

Der Bewerbungszeitraum für den Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2019 hat begonnen. Noch bis zum 29. Juni 2018 können sich innovative Ökobetriebe bewerben.

Mehr Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

 

Auch 2017 hat die Landwirtschaftskammer SH Sortenversuche bei Bio-Kartoffeln durchgeführt. Hier finden Sie die Ergebnisse.

 

Von der Weideschlachtung über professionelle Kommunikation bis hin zu nachhaltiger französischer Patisserie: Im ersten Halbjahr 2018 startet die Seminarreihe für das Lebensmittelhandwerk im Rahmen des Bundesprogramms ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) nochmal richtig durch. Die Veranstaltungen richten sich an Fachpersonal aus Bäckerei, Konditorei, Fleischerei und Direktvermarktung sowie Institutionen aus diesen Bereichen.

Weitere Infos und alle Termine finden Sie hier.

 

Der Bioland-Verband ist der führende Verband für biologischen Landbau in Deutschland. Es wird ein breites Spektrum an Dienstleistungen und Serviceleistungen für und im Interesse der Mitglieder und Partner angeboten, angefangen von einer umfassenden Beratung, Interessenvertretung bis hin zu Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit oder Forschungsinitiativen.

Zur Stärkung desTeams in der Geschäftsstelle Rendsburg wird ab sofort eine/n Mitarbeiter/in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Teilzeit (mind. 50 %) gesucht.

Hier finden Sie die Stellenausschreibung.

 

Auch dieses Jahr organisiert der Bauernverband den Tag des offenen Hofes. Bio-Betriebe sind ausdrücklich aufgerufen sich zu beteiligen. 

Die Veranstaltungen und die teilnehmenden Betriebe werden auf verschiedenen Kanälen beworben.
Wer seinen Hof am 10. Juni für interessierte Besucher*innen öffnen möchte, möge sich bitte bis zum 15. März anmelden.

 

Rotkohlsalat mit Sesam

Zutaten:
100 g Möhren
150 g Rotkohl
1 kleiner Apfel geschält (80 g) 
30 g Sesam oder Sonnenblumenkerne
je 1 TL Schnittlauch und Petersilie

Für das Dressing:
0,5 TL Salz (Meersalz oder Steinsalz)
1 TL Pfeffer
1 EL Aceto Balsamico Essig 
40 ml Olivenöl 

Möhren, Äpfel und Rotkohl fein raspeln. Sesam (Sonnenblumenkerne) ohne Fett rösten. Alles mit den Zutaten für das Dressing vermischen. 
Es können auch Orangenstückchen oder Nüsse hinzugeben werden

Guten Appetit!

Viele kennen Rotkohl nur als Beilage zu Braten. Aber damit wird man dem leckeren heimischen Gemüse nicht gerecht. In ihm steckt sehr viel mehr, denn Rotkohl ist reich an:
• Vitamin C und besonders viel Vitamin K 
• Selen, Magnesium, Eisen und Kalium
• Ballaststoffen. Dadurch hält er nicht nur lange satt, sondern bringt auch die Verdauung auf Trab

• sekundären Pflanzenstoffen, die dem Rotkohl seine typische Farbe und jede Menge gesundheitlichen Nutzen geben: sogenannte Radikalenfänger wie Bioflavonoide, Chlorophyll, Indole und Phenole und der natürliche Farbstoff Anthozyan wirken nachweislich zellschützend und können darum sowohl der Entstehung von Krebs vorbeugen als auch den Alterungsprozess verzögern.

 
 
 
 

Die aktuellen Termine im Überblick