25.04.2019 |

Brauchen wir die alten Rassen? Vom Sympathieträger zum Botschafter für Landwirtschaft

Die Kommunikation zwischen landwirtschaftlichen Erzeuger*innen und Konsument*innen ist wichtig. Angler Sattelschweine oder Heidschnucken sind oft Sympathieträger und gehören zu den alten Rassen, die vor gut 100 Jahren noch selbstverständlich gehalten wurden, heute jedoch selten und teilweise vom Aussterben bedroht sind. Können diese Rassen Botschafter für eine tiergerechte Landwirtschaft werden? Welche Argumente sprechen für den Erhalt alter Rassen? Haustierparks wie die Arche Warder erhalten alte Rassen, die in der industrialisierten Tierproduktion nicht mehr vorkommen, und versuchen, deren Bestände zu vergrößern. Bei einer anschließenden Diskussion stehen die Kommunikation zwischen Landwirtschaft und Verbraucher* innen sowie die Frage "Wie geht Verbraucherbildung?" im Fokus. Alte Haustierrassen haben große Bedeutung für regionale Identität. Wie profitieren unsere ländlichen Räume von ihrem Erhalt?

Leitung: Prof. Dr. Dr. Kai Frölich, Arche Warder Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen e. V., Warder

Kooperationspartner: Arche Warder Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen e. V. 

Veranstaltungsort

Arche Warder Zentrum für alte Haus- und Nutztierrassen e. V
Langwedeler Weg 11
24646 Warder

Veranstalter

Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Telefon: 04347 704-787
Fax: 04347 704-790