Umstellung

Die Umstellung eines Betriebes erfordert eine gute Vorbereitung.  Unter folgende Links und Adressen erhalten Sie nützliche Informationen.

Umstellungsberatung:

Seit 2016 bietet der Ökoring als Beratungsträger gemeinsam mit den Kooperationspartnern Bioland, Demeter, Landwirtschaftskammer und Naturland geförderte Modulberatungen im Ökolandbau an. Die Beratungen werden von kompetenten Ökolandbau-Beratungskräften durchgeführt, die durch das Landwirtschaftsministerium MELUR zugelassen sind. Detaillierte Informationen, Anmeldeformulare und Beratungskräfte unter:

Versuchs- und Beratungsring Ökologischer Landbau im Norden e.V.
Grüner Kamp 15-17, 24768 Rendsburg
Tel.: 04331-3334-60,  Fax.: 04331-3334-62
info@oekoring-sh.de
www.oekoring-sh.de/umstellung-oekolandbau

Kooperationspartner:

Bioland:
Tel: 04331-9438-170

Demeter:
Tel.: 04132-93301913

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Tel.: 04331/9453-327

Naturland:
Tel.: 04262-957267

Biopark (ist nicht Teil der Kooperation, gibt aber bei Nachfrage Unterstützung)
Tel: 03843 – 24 50 30

Online Umstellungs-Checks:

Die Bio-Offensive und das Informationsportal des Bundesprogramms Ökologischer Landbau stellen Selbsttests bereit, die die betriebsindividuell die Voraussetzungen einer Umstellung abfragen.

www.bio-offensive.de/selbsttest.html

www.oekolandbau.de/fileadmin/pah/oekofit/index.php

Rechtliche Grundlagen:

Bio-Betriebe müssen die Vorgaben der EU-Ökoverordnung einhalten. Diese sind aktuell:

  • EG-Öko-Basisverordnung (EG) Nr. 834/2007
  • Durchführungsverordnung (EG) Nr. 889/2008
  • Durchführungsbestimmungen für Drittlandimporte (EG) Nr. 1235/2008 und nachfolgende Änderungen

Die rechtlichen Grundlagen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL):

www.oekolandbau.de/service/zahlen-daten-fakten/rechtliche-grundlagen/gesetze-und-verordnungen

Eine Broschüre des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen eignet sich zum Einstieg in die Gesetzestexte und veranschaulicht diese  anhand zahlreicher Beispiele.

www.oekolandbau.nrw.de/pdf/Richtlinien_Kontrolle/broschuere_eu-verordnung_oekolandbau_06_2013.pdf

Beantragung von Fördermitteln und Zuständigkeiten in Schleswig-Holstein

Die Homepage des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (MELUR)  informiert über den aktuellen Stand des Ökolandbaus  im Land, sowie über die Beantragung von Fördermitteln für ökologisch wirtschaftende Betriebe, Ansprechpartner u.a.

www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/O/oekologischerlandbau.html

Informationsportal des Bundesprogramms Ökolandbau:

Das Portal des Bundesprogramms Ökolandbau liefert übersichtlich viele praktische Informationen zum Ökolandbau.  Die Seiten können branchenspezifisch aufgerufen werden und richten sich an Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Verbraucher.

www.oekolandbau.de

Merkblätter des Forschungsinstituts für Biologischen Landbau (FiBL):

Das Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) erstellt Merkblätter zur pflanzlichen Erzeugung, Tierproduktion, Verarbeitung und allgemeinen Themen des Ökologischen Landbaus. Viele Publikationen sind als kostenlose Online-Versionen erhältlich.

www.shop.fibl.org

Öko-Kontrollstellen:

Wer sich ökologisch zertifizieren lassen möchte, muss einen Vertrag mit einer anerkannten Öko-Kontrollstelle abschließen. Die Liste aller in Deutschland zugelassenen Zertifizierungsunternehmen finden Sie unter:

www.oekolandbau.de/service/adressen/oeko-kontrollstellen

Internet-Informationsangebot der Konferenz der Kontrollstellen (KDK):

Ein Verzeichnis der kontrollierten Unternehmen des Ökologischen Landbaus liefert die Konferenz der Kontrollstellen (KDK). Bei Eingabe der Unternehmensbezeichnung oder einer Postleitzahl kann nach zertifizierten Betrieben gesucht und deren Kontrollbescheinigungen eingesehen werden.

www.oeko-kontrollstellen.de